

Rundweg am Stausee Slnava
Der Rundweg um den Stausee hat eine Länge von ca. 12 Kilometern. Was den Weg so interessant macht ist nicht nur die Landschaft oder der See, sondern auch die Tatsache, dass sich hier keinerlei Steigung befindet. Ist also Ideal auch für Familien geeignet.

Bojnický zámok
Ein schöner Tag im Februar, blauer Himmel, warm und Lust einen Ausflug zu machen. Knapp 100 km entfernt von meinem Stützpunkt in der Slowakei liegt das Märchenschloss „Bojnický zámok„ und das einmalige Bauwerk im Herzen Europas mußte ich unbedingt besuchen.

Mesto Komárno
Am Zusammenfluss von Donau und Váh (Waag), direkt an der ungarischen Grenze liegt das kleine Städtchen Komárno. Komárno ist eine der ältesten Städte in der Slowakei. Eine Reise hierher lohnt sich aus vielerlei Gründen.
Der Sĺňava Stausee
Wie aus einem Fluss ein Erholungsgebiet wird
Nachdem ich jetzt schon mehrmals in Piešťany war und die Stadterkundung immer wieder aufgeschoben hatte, fasste ich den Entschluss nach einer durchzechten Nacht – raus mit dem Gift und am Besten mit Schwitzen. Also, Rad in Kofferraum und ab nach Piestany an den großen Stausee.

Der See ist schön ruhig, so richtig zum erholen
Der Sĺňava Stausee ist ein der beliebtesten Wasserflächen in der Slowakei. Nach Ausbau des Flusses Váh (Waag) mit Wasserkraftwerken entstand hier am weltbekannten Kurort Piešťany ein großes Erholungsgebiet für Wassersportler, Angler, Radfahrer und Touristen. Der See (entstanden 1959) hat eine Fläche von 500 ha, ist 1,5 km breit und 7 km lang. Um den See führt ein Radweg mit ca. 12 km Länge, den ich 1,5 Mal gefahren bin. Seinen Namen „Sĺňava“ (Sonnensee) verdankt er übrigens der zahlreichen Sonnentage im Jahr, die diese Gegend seit jeher so attraktiv machen.
Um den See herum befinden sich Campingplätze, mehrere Hotels und Pensionen, ein Thermalbad, einen Schlepplift für Wasserski oder Sportgeräteverleiher. Des weiteren können Schiffsfahrten mit einem kleinen Touristenschiffchen unternommen werden. Der See ist ein Paradies für Fischer, da sich hier ein artenreiches Fischvorkommen etabliert hat. Warum hier bei 30 Grad Sommersonne so wenige Menschen beim baden befanden, konnte ich trotz nachfragen nicht ganz klären. Eine große Liegewiese in Piestany mit 50 cm hohem Gras zeigte mir, hier wird einfach nicht gebadet. Gesamt konnte ich am See vielleicht nur 20-30 Badegäste finden. Kann auch sein, dass das Wasser hier einfach zu schmutzig ist – obwohl man ihm das nicht ansieht.
Ein weiterer Bestandteil des Stausees ist die künstlich geschaffene Vogelinsel, die mittlerweile ein geschütztes Naturreservat, eingetragen bei der UNESCO, ist. Hier nisten seltene Vogelarten wie zum Beispiel die graue Möwe, die man sodann auch am See beobachten kann.
Text: Günther Strauß
Von mir besucht am 03.08.2008
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Liptovska Mara
Die Slowakei ist nicht gerade bestückt mit sauberen Wasserflächen oder eben Badeseen. Um so mehr freute ich mich endlich in der Mitte der Slowakei einen See zu finden, der gerade mal 2,5 Autostunden und über 200 km von Nitra entfernt liegt.

Kirchturm von Havránok
Liptovská Mara heißt der Stausee, benannt nach einem der 13 überfluteten Dörfer die für den See ihr Leben lassen mussten. Uhr hier seht ihr das einzige Überbleibsel der überfluteten Dörfer, den Kirchturm von Havránok.






