

Stausee Slnava
Der Sĺňava Stausee ist ein der beliebtesten Wasserflächen in der Slowakei. Nach Ausbau des Flusses Váh (Waag) mit Wasserkraftwerken entstand hier am weltbekannten Kurort Piešťany ein großes Erholungsgebiet für Wassersportler, Angler, Radfahrer und Touristen.

Mesto Komárno
Am Zusammenfluss von Donau und Váh (Waag), direkt an der ungarischen Grenze liegt das kleine Städtchen Komárno. Komárno ist eine der ältesten Städte in der Slowakei. Eine Reise hierher lohnt sich aus vielerlei Gründen.
Rundweg am Stausee Sĺňava
12 Kilometer Sport und Erholung
Der Rundweg um den Stausee hat eine Länge von ca. 12 Kilometern. Was den Weg so interessant macht ist nicht nur die Landschaft oder der See, sondern auch die Tatsache, dass sich hier keinerlei Steigung befindet. Ist also Ideal auch für Familien geeignet.

Der See ist schön ruhig, so richtig zum Erholen
Geparkt habe ich etwas außerhalb von Piestany, da sich im Zentrum nur kostenpflichtige Parkplätze befinden. Über die die Bundesstraße 61 von Hlohovec kommend führt am Krankenhaus eine kleine Straße zum See, die Rekreacna Straße. Am Ende angekommen finden sich genug (noch) kostenlose Autostellplätze und auch gleich ein paar Lokalitäten zur Erfrischung vor. Von hier aus begann ich meine Fahrt erstmal in Richtung Stadtmitte zur Stadterkundung. Ein paar Stunden später fuhr ich zurück zu meinem Auto und hing gleich eine ganz Runde um den Stausee mit dran.
Die Fahrt beginnt auf einem flugplatzähnlichem Asphalt, der extra für Inline-Skater angelegt wurde. Der Untergrund ist absolut genial und eben. Der Weg ist die ersten Kilometer aufgeteilt in zwei Bereiche: Fußgänger und Skater. Bodenmarkierungen deuten auf die richtige Spur. Jedoch ist es allen völlig egal was da am Boden steht. Der Weg wird genutzt von Fußgängern, Kindern, Hunden, Skatern und eben Radfahrern. Für mich als “Mann” war das die Hölle!!! Ihr müsst wissen, die Slowakei hat bildhübsche Mädchen und nicht nur ein paar sondern ganze Massen. Im Sommer mit Hotpens und Bikinoberteil, braungebrannt und abartigen Figur laufen sie so vor einem her und denken sich nix dabei. Einfach so!!! Kein Gramm Fett, leicht bekleidet, lange Beine, lange Haare, einfach Schrecklich! Bildhübsches Gesicht, schöne Augen, reine Haut und ein bezauberndes Lächeln. Und dann nicht nur ein paar, sondern ALLE! Wie wenn sie sich hier für “Slovakias Next Super Model” verabredet hätten. Diese Qualen erlebst du nur als Mann!
Irgendwie bin ich doch lebend noch weiter an mein Fahrrad gekrallt weiter gefahren. Nach dem ersten Kilometer kommt auch linker-halb gleich eine kleine Kneipe mit Biergarten – aber noch zu früh für einen flüssigen Snack. Die Fahrt geht weiter in Richtung Staumauer, immer nah am Wasser, vorbei am “Rybársky Dvor” was eigentlich schon mal die Richtige Adresse für gutes Essen wäre. Die Leute werden weniger und man nähert sich einem Schild “Verbot für Radfahrer”! Ich stoppe kurz, es geht auf das Gelände der Staumauer. Doch wie ich sehe, interessiert auch das keinen. Also weiter…
Es geht auf die Staumauer. Schönes Bauwerk mit Blick auf den See und die Waag. Es lässt sich leicht überqueren, ab und an begegnet mir mal ein Radfahrer oder ein Skater, die Mühe haben den kurzen Weg über das Bauwerk zu bewältigen. Auf der anderen Seite angekommen erwarten einen erstmal mehrere Kilometer reine Natur. Auf dieser Seite des Sees befinden sich am Ufer ein Gemisch aus Treibholz, Bäumen und Müll, den das Wasser hier stranden lässt. Schade eigentlich – wäre ein toller Badestrand. Weiter geht es durch die Ortschaft “Ratnovce”, wie immer dicht am Stausee. Am Ortsende führt der Weg an einer Wasserski-Anlage vorbei. Hier befördert ein Schlepplift die Wassersportler in einer großen Runde durch einen kleinen Teil des Sees.
Ich nähere mich nach knapp 45 Minuten wieder Piestany. Nun nur noch über die Krajinský Brücke und zurück zum Auto. Das war eine schöne Radtour, die ich bald noch einmal machen werde.
Text: Günther Strauß
Von mir besucht am Mehrmals 2008
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Vlkolinec
1977 wurde Vlkolínec als Schutzdenkmal der Volksarchitektur erklärt und unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahre 1991 schlug man dann dieses Dorf als Schützenswertes Objekt der Unseco vor, die dieses dann 1993 in ihre Liste der Weltkulturerbe aufnahm und ihm den Titel: „Weltkulturerbe der UNESCO“.
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Mesto Nitra
In dieser Liste findet ihr Sehenswürdigkeiten und Bauwerke der slowakischen Stadt Nitra, einer der ältesten Städte der Slowakei. Hingrundinformationen, Fotos und Erlebnisse.

2007/08 Slowakei
Bericht meines einjährigen Slowakeiaufenthaltes im Zeitraum 2007-2008. Hier findet ihr Geschichten, Erlebnisse und viel Wissenswertes über das Land und die Leute im Herzen Europas.
























