Gestern waren wir eine klein Gruppe von sechs Leuten, die durch einen unglücklichen Zufall (mein Verschulden) auf das Champor, anstatt wie geplant, einem anderen Asiaten ausweichen mussten. Doch wie sich heraus stellte, war es wohl eher ein Glücksfall als ein Reinfall – das Leben stellt eben manchmal unverhofft seine Weichen.

Nun, bei der Reservierung vor einigen Tagen, konnte ich schon eine sehr liebe Dame am Telefon begrüßen. Die Spannung wuchs beim Eintreffen in der Warthestraße um so mehr, ob dieses Restaurant den ersten Eindruck und die bisher positiven Bewertung halten könne.
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Liebe Leute, was soll ich euch nur groß erzählen? Gestern war wieder einer dieser absoluten Glückstage, an denen man völlig durch Zufall über eine neue Location stolpert, die einfach nur aus Faulheit besucht wurde. Manchmal ist es wirklich gut, wenn man zu faul zum Fahren ist – das Gute liegt oft so nah!

Bevor ich euch die Location beschreibe, ein paar Worte zum Glücksfall. Eigentlich war an diesem Abend eine völlig andere Location geplant. Nachmittags hatte ich ein Treffen bei einer meiner Kunden. Ich lud auch meine Bekannten dazu ein, um dann gemeinsam von hier aus zum Essen zu gehen. Auf dem Weg zu meiner Kundin lief ich am coco de mer vorbei und wagte einen Blick durch die Fenster. Uiii, sieht echt toll aus da drin – muss ich mal ausporbieren. Später, als meine Bekannten nun eintrafen, sagten sie das gleiche. Vorbei am Fenster, rein geguckt und vielleicht mal ausporbieren. Irgendwie hatte keiner mehr große Lust durch die Stadt zu fahren, und so beschlossen wir spontan einfach mal gleich ins coco zu gehen.
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Das Restaurant Waldfee ist eine kleine „österreischiche“ Oase in München. Gut versteckt in Schwabing könnte die Waldfee lange Zeit ein Insidertipp sein und bleiben. Doch um das Überleben einer solchen Location zu sichern, benötigen sie Werbung und Gäste. Ich sehe es nun als meine Aufgabe, mal wieder einen Geheimtipp in Sachen Restaurant abzugeben und die ganze Sache etwas zu supporten.

Das Restaurant:
Tja, von Außen ist es noch etwas unscheinbar und wenig spektakulär. Fährt man die Occamstraße entlang, schaut man eher vorbei als hinein. Betritt man jedoch das Restaurant, ist man fast überwältigt von so viel, naja sagen wir mal Farbenpracht und Einfallsreichtum. Nein, das ist keineswegs abfällig gemeint! Man gewöhnt sich schnell an die poppigen Farben an der Wand und irgendwie ist es gar nicht so grell und schrill – es passt einfach gut zusammen und wirkt nicht störend. Absolut witzig ist die Mischung aus Prunk und Pop sowie urtypischen österreischischen Utensilien wie Hirsche und Holz. Genial! Den Damen empfehle ich mal einen kleinen Gang auf die Toilette – ihr werdet überrascht sein!
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Ich mache es jetzt mal wieder systematisch, meine Bewertung zur 39. QCN in München. Unser monatliches Treffen fand dieses Mal in einer gemütlichen Wirtschaft in Perlach statt mit zwei Stargästen aus Rosenheim.

Das Restaurant:
Kurz zusammengefasst: gemütlich! Wäre die Alte Liebe irgendwo in der Nähe von mir, würde ich dort öfters auftauchen. Man sitzt wie in einer alten Wirtsstube in einer alten eingefahrenen bayerischen Wirtschaft. Viel Holz, richtig viel Holz auch an den Tischen, an den Wänden, am Boden. Die Stühle (übrigens aus Holz) sind teilweise bunt zusammengewürfelt – find ich charmant.
Das Essen:
Ja, es hat geschmeckt. Zwei Knödel mit Schwammerlsoße. Portionsgröße war ausreichend für meinen Hunger. Die Knödel waren a bissl matschig und die Soße hätte etwas dicker/sämiger sein dürfen, somit war es dann gut. Doch nur um das klar zu stellen, kenne bessere Wirtschaften für genau dieses Gericht.
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Im Bräustüberl bin ich immer wieder vertreten seit Jahren. Meist unter der Woche, da einfach weniger los ist und man gemütlich den Abend durchratschen kann.

Was ich am Bräustüberl mag, es ist urig! Zwar wurde schon vor langer Zeit renoviert, aber es macht immer noch den Eindruck einer Wirtschaft wie im 19. Jahrhundert. Hohe Decken, Gewölbe, dunkel Holztische, deftiges bayerisches Essen und ein absolut schmackhaftes Bier. Den Wirt, Harry Faul kenn ich noch aus Jugendtagen und aus der Zeit, als er in Mammendorf gekocht hat. Sein Essen war schon immer lecker. Wie man an Feiertagen sehen kann, strömen die Menschen in Massen zum Bräustüberl. Trotz insgesamt über 500 Sitzplätzen, verteilt auf verschiedene Räumlichkeiten wird es hier dann brechend voll.
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Nun, schreib ich oder schreib ich nicht – das ist hier die Frage. Einen Geheimtipp sollte man nur seinen besten, allerbesten Freunden weiter geben und ansonsten den Mund halten. Doch der Laden, das vegetarische Restaurant von Iris Stegmayr ist mehr als ein kleiner Geheimtipp für Vegetarier, es ist ein Lokal was es mehr als verdient hat zu überleben und neue Gäste zu bekommen.
Der erste Eindruck durch die Reservierung war schon mal klasse. Per Mail konnte ich Iris als absolut sympathische Person ausmachen und war dann doch mehr als gespannt ob sie den ersten Eindruck live auch bestätigen konnte. Sie konnte! Bei unserem Treffen im März schaffte ich es endlich mal vor Brunello einzutrudeln – absolute Ausnahme! Das kleine Restaurant ist sehr „schnuckelig“ eingerichtet mit allerlei Gegenständen aus aller Herren Länder. Man kommt sich vor, als wäre man bei guten Bekannten zu Hause im Wohnzimmer eingeladen und fühlt sich gleich wohl und willkommen.
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Nun auch meine Bewertung zu gestern Abend! Ein schönes gemütliches Restaurant mit sehr netten Servicekräften und vorzüglichem Tee.
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Im März 2009 habe ich damit begonnen, dem Restaurant Bombay einen einheitlichen Look zu verpassen. Zuerst hatte ich Flyer für die Hauptspeisekarte und die Mittagskarte entworfen, danach ein Straßenschild und seit ein paar Tagen ist die komplett von mir neu gestaltete Internetseite dieses indischen Restaurants online.
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