Das Restaurant Waldfee ist eine kleine „österreischiche“ Oase in München. Gut versteckt in Schwabing könnte die Waldfee lange Zeit ein Insidertipp sein und bleiben. Doch um das Überleben einer solchen Location zu sichern, benötigen sie Werbung und Gäste. Ich sehe es nun als meine Aufgabe, mal wieder einen Geheimtipp in Sachen Restaurant abzugeben und die ganze Sache etwas zu supporten.

Das Restaurant:
Tja, von Außen ist es noch etwas unscheinbar und wenig spektakulär. Fährt man die Occamstraße entlang, schaut man eher vorbei als hinein. Betritt man jedoch das Restaurant, ist man fast überwältigt von so viel, naja sagen wir mal Farbenpracht und Einfallsreichtum. Nein, das ist keineswegs abfällig gemeint! Man gewöhnt sich schnell an die poppigen Farben an der Wand und irgendwie ist es gar nicht so grell und schrill – es passt einfach gut zusammen und wirkt nicht störend. Absolut witzig ist die Mischung aus Prunk und Pop sowie urtypischen österreischischen Utensilien wie Hirsche und Holz. Genial! Den Damen empfehle ich mal einen kleinen Gang auf die Toilette – ihr werdet überrascht sein!
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Ich mache es jetzt mal wieder systematisch, meine Bewertung zur 39. QCN in München. Unser monatliches Treffen fand dieses Mal in einer gemütlichen Wirtschaft in Perlach statt mit zwei Stargästen aus Rosenheim.

Das Restaurant:
Kurz zusammengefasst: gemütlich! Wäre die Alte Liebe irgendwo in der Nähe von mir, würde ich dort öfters auftauchen. Man sitzt wie in einer alten Wirtsstube in einer alten eingefahrenen bayerischen Wirtschaft. Viel Holz, richtig viel Holz auch an den Tischen, an den Wänden, am Boden. Die Stühle (übrigens aus Holz) sind teilweise bunt zusammengewürfelt – find ich charmant.
Das Essen:
Ja, es hat geschmeckt. Zwei Knödel mit Schwammerlsoße. Portionsgröße war ausreichend für meinen Hunger. Die Knödel waren a bissl matschig und die Soße hätte etwas dicker/sämiger sein dürfen, somit war es dann gut. Doch nur um das klar zu stellen, kenne bessere Wirtschaften für genau dieses Gericht.
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Nun, schreib ich oder schreib ich nicht – das ist hier die Frage. Einen Geheimtipp sollte man nur seinen besten, allerbesten Freunden weiter geben und ansonsten den Mund halten. Doch der Laden, das vegetarische Restaurant von Iris Stegmayr ist mehr als ein kleiner Geheimtipp für Vegetarier, es ist ein Lokal was es mehr als verdient hat zu überleben und neue Gäste zu bekommen.
Der erste Eindruck durch die Reservierung war schon mal klasse. Per Mail konnte ich Iris als absolut sympathische Person ausmachen und war dann doch mehr als gespannt ob sie den ersten Eindruck live auch bestätigen konnte. Sie konnte! Bei unserem Treffen im März schaffte ich es endlich mal vor Brunello einzutrudeln – absolute Ausnahme! Das kleine Restaurant ist sehr „schnuckelig“ eingerichtet mit allerlei Gegenständen aus aller Herren Länder. Man kommt sich vor, als wäre man bei guten Bekannten zu Hause im Wohnzimmer eingeladen und fühlt sich gleich wohl und willkommen.
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Im Paros waren wir gestern Abend zur 33. und damit auch letzten offiziellen Qype-City-Night.
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Der Tipp für die 32. QCN im Tavernetta war ein Volltreffer. Eigentlich sollte man so einen “Geheimtipp” nicht unbedingt der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, aber wir sind ja nicht so…
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Nun auch meine Bewertung zu gestern Abend! Ein schönes gemütliches Restaurant mit sehr netten Servicekräften und vorzüglichem Tee.
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Diesen Monat trafen wir uns zur 30. Qype-Night in München beim Vietnamesen, und vorab kann ich schon mal sagen, es war nicht wirklich vietnamesisch was wir hier als Gaumenfreunden bekamen.
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So, nun fand doch heute die 23. Qype-City-Night in München statt. Vorweg: Eine Lokalität die ich gerne wieder besuchen werde. Es ging also diesen Monat zum Asiaten in ein uns bisher unbekanntes und vor kurzem erst eröffnetes Restaurant Namens “Green Leaf”, ein indochina Restaurant. Was hat man sich nun vorzustellen unter einer Indochina Küche? Lest weiter und ihr werdet es erfahren.
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