Im Bräustüberl bin ich immer wieder vertreten seit Jahren. Meist unter der Woche, da einfach weniger los ist und man gemütlich den Abend durchratschen kann.

Was ich am Bräustüberl mag, es ist urig! Zwar wurde schon vor langer Zeit renoviert, aber es macht immer noch den Eindruck einer Wirtschaft wie im 19. Jahrhundert. Hohe Decken, Gewölbe, dunkel Holztische, deftiges bayerisches Essen und ein absolut schmackhaftes Bier. Den Wirt, Harry Faul kenn ich noch aus Jugendtagen und aus der Zeit, als er in Mammendorf gekocht hat. Sein Essen war schon immer lecker. Wie man an Feiertagen sehen kenn, strömen die Menschen in Massen zum Bräustüberl. Trotz insgesamt über 500 Sitzplätzen, verteilt auf verschiedene Räumlichkeiten wird es hier dann brechend voll.
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ClassicCars FFB
ClassicCars FFB bietet alles was das Autoliebhaberherz begehrt, vom Youngtimer über Oldtimer bis hin zu Luxuswagen der Marken Ferrari, Maserati, Porsche, Lotus oder Lamborghini. Das kleine Team in Fürstenfeldbruck kümmert sich mit viel Fachwissen um ihren neuen Traumwagen, berät sie gerne bei de Auswahl oder beim Kauf und hat genügend Erfahrung und Kontakte um auch bei ausgefallenen Wünschen tätig zu werden. Weiter finden sie hier auch etliche großmotorige ClassicCars der amerikanischen Marken und wirkliche Raritäten.
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Das kleine Reformhaus Altmann beim Rindermarkt hat mir ein Bekannter empfohlen, da es dort für FFB wohl eine große Auswahl an veganen Produkten gibt. Heute hab ich es angetestet.
Der Laden ist relativ klein im Gegensatz zu anderen Reformhäusern oder großen Reform-Ketten. Jedoch ist die Auswahl beachtlich. Für mich als Vegetarier gibt es nicht nur die inzwischen wohl überall bekannten Brotaufstriche aus der Dose, sondern eine Kühltruhe voll mit veganen fleischähnlichen Dingen.
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Das Klosterstüberl war heute angesagt, besser noch der Biergarten. Konnte mal wieder feststellen, warum ich da nicht so oft bin und warum es auch nicht einer meiner Lieblingsbiergärten ist.

Also mal von Vorne. Angekommen und gleich einen Platz gefunden. War ja nicht so schwer, denn der Biergarten war noch ziemlich leer. Was mich sofort störte war der Wind, der hier sehr rücksichtslos durch die Bäume und somit auch durch den Biergarten pfeift. Wären mal ein paar Sträucher angebracht. Zuerst dachte ich man hat mich vergessen oder übersehen, dauerte es doch ganz 15 Minuten bis die Bedienung endlich an meinem Tisch war. Übrigens sonst wirklich nett und aufmerksam.
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Der Walderlebnispfad in Fürstenfeldbruck gehört zum ersten Abschnitt des sogenannten “nahTourBand”. Was ist das nahTourBand und was will es bezwecken? Hierzu zitiere ich aus der Webseite der Bürgerstiftung des Landkreises FFB: “Es soll eine Verbindung quer durch den Landkreis entstehen, die möglichst viele Biotope, Kulturdenkmäler, Kunstwerke, Handwerkstätten und Natur nahe Freizeiteinrichtungen vernetzt. Bestehende Feldwege, Fußpfade usw. erschließen das so entstehende Band für die Bürger zu Fuß oder per Fahrrad und laden zu „nahTouren” ein. Eine durchgehende Beschilderung bezeichnet die Route als nahTourBand der Bürgerstiftung und bindet ab und zu Informationstafeln über einzelne Elemente ein. Es entsteht so eine Attraktion eigener Art für den Landkreis.”

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2005 fand zum ersten Mal “Son et lumiere – Fürstenfeld im Licht” statt. Leider war ich damals nicht im Lande und habe dieses Spektakel verpasst. Diesmal war ich aber dabei und freute mich schon wie ein kleines Kind auf dieses Event.
Auf dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserklosters befindet sich heute eine Polizeischule und das Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck. Genau in diesem Gelände fand “Fürstenfeld im Licht” statt. Unter der Schirmherrschaft Prinz Luitpold von Bayern wurde an 2 Tagen die Geschichte des Klosters durch Klang- und Lichtinstallationen sowie lebenden Bilder/Projektionen nahe gebracht. Kammermusik, Reiterkunst, die Klosterkirche mit Orgelmusik, Gastronomische Schmankerl und jede Menge Überraschungen rundeten das Ganze ab.

Am Samstag den 04.08.2007 war es so weit und ich machte meinen ersten Besuch auf dem “Son et lumière”. Carsten (ein Bekannter), der ja schon am Freitag dort gewesen ist hat mir glücklicherweise nichts verraten und so konnte ich unbelastet diese Veranstaltung erkunden. Halt – nicht ganz. Wochen vorher hatte ich mich schon informiert über dieses Spektakel und war durch Bilder und Texte schon in Vorfreude versetzt. Also, ich ging mit einer gewissen Erwartungshaltung an diese Sache ran. Leider war ich nicht so begeistert wie Carsten. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Einerseits war ich zwar auch nicht enttäuscht, jedoch war es anders. Ja, das trifft es wohl: Es war einfach anders!
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Das Emmeringer in Emmering – da komm ich gerade her.
Meine Bewertung vorweg: Bissl über Mittelmaß!
Und jetzt meine Begründung:
Treffen mit Elli und Carsten. Wo hin? Ich wollt mal wieder was neues ausprobieren, also ab zum Emmeringer. Der erste Eindruck war der einer gemütlichen Kneipe, einer gemütlichen Wirtschaft. Rustikale Einrichtung mit alten, vielleicht sogar antiken Möbeln. Blick in die Speisekarte, reichlich Auswahl an Getränken und Speisen. Ich entschied mich für einen Kaffee, ein großes Wasser und eine Gemüsepfännchen mit Käse überbacken. Bei dem Preis von 9,20 Euro für ein Pfännchen Gemüse hatte ich mir was wirklich aussergewöhnliches und schmackhaftes erwartet oder zumindest eine Megaportion. Leider hat dies nicht sollen sein.
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