Im Bräustüberl bin ich immer wieder vertreten seit Jahren. Meist unter der Woche, da einfach weniger los ist und man gemütlich den Abend durchratschen kann.
Was ich am Bräustüberl mag, es ist urig! Zwar wurde schon vor langer Zeit renoviert, aber es macht immer noch den Eindruck einer Wirtschaft wie im 19. Jahrhundert. Hohe Decken, Gewölbe, dunkel Holztische, deftiges bayerisches Essen und ein absolut schmackhaftes Bier. Den Wirt, Harry Faul kenn ich noch aus Jugendtagen und aus der Zeit, als er in Mammendorf gekocht hat. Sein Essen war schon immer lecker. Wie man an Feiertagen sehen kenn, strömen die Menschen in Massen zum Bräustüberl. Trotz insgesamt über 500 Sitzplätzen, verteilt auf verschiedene Räumlichkeiten wird es hier dann brechend voll.
Des is und bleibt halt einfach ein Klassiker. Monaco Franze mal wieder im Streß “immer des Geschie’s mit da Elli”. Diesmal hat er seine Dienstwaffe bei Elli zu Hause vergessen… wenn das mal nicht Ärger bringt!
Ganz a griabige Wirtschaft is des Fürstenegger. Die Bedienunga san guad drauf, Ess’n is a ned schlecht und des erinnert mi echt imma a bissl an a oide bayrische Wirtschaft. Do stegan no richtige Disch drin, so aus dickm Hoiz und gscheide Stui. Da Fürstenegger steht für mi für a richtig gscheide Münchner Wirtschaft.
De Leid de drin hockan, san total gmischt. Do finds’d an Studentn genau aso wia an fertigen Krawatt’n-Träga und dazwischen hockan normale Arbeida oder oidare Leid, dene ihre Kinda schau ausm Haus san.
Der an Parkinson erkrankte Fredl Fesl ist einfach Kult, immer a bissl gschert aber liebenswert, halt ein echter Bayer. Mit einem kleinen Augenzwinkern schildert er hier eine Taxifahrt durch München, die nicht den kürzesten Weg nahm und nach einer großen Stadtrundfahrt doch endlich am Zielort endete. Einfach köstlich!
Bei diesem Spot hatte ich vor Jahren Bauschmerzen als ich ihn zum ersten mal gesehen hatte. Immer wieder gut!
In den Rollen: Christian Springer (Der Sandmann) und Andreas Griebel.
Die Münchner Geschichten von Regisseur Helmut Dietl sind Kult. Diesmal bewirbt sich Tscharlie auf einen Job. Is ja klar das er das auf seine Art macht… Weiter lesen – hier klicken »
Absolut kultige Serie aus den 80er Jahren mit hochkarätiger Besetzung. Im Video seht ihr die krasse Ansage an den Boulevard-Reporter Baby Schimmerlos () von Generaldirektor Heinrich Hafferloher (Mario Adorf), der nun endlich auch zur Münchner Schickeria dazu zählen will. Er versucht Baby Schimmerlos einfach zu kaufen. Kultige Szene aus der Folge 1: Wer reinkommt, ist drin.