The Muppets: Bohemian Rhapsody
Mit das Coolste überhaupt!
Ich komme grade nach Hause vom Event und bin echt begeistert.
Zuerste hatte ich doch arge Bedenken, ob mir Kartfahren ohne Benzinmotoer auch so viel Spaß bringen würde als wie mit. Ja, doch tat es! Es war sogar richtiger Fun.
Der *Kart Palast Funpark* im Bergkirchener Gewerbegebiet ist neu und bietet neben Kart noch eine große Indoor-Minigolf Anlage sowie Tagungsräume und Sports-Bar. Alles ist sauber, das Personal freundlich und wie ich sehen konnte, wird die Location auch schon für Feiern fleißig genutzt. Doch nun zum eigentlichen Besuch des Tages: Die Karts
Also, Elektroautos können richtig toll abgehen. Man glaubt es kaum, doch hatte es mir irgendwie mehr Spaß gemacht als mit den brummenden, lauten, stinkenden Karts die man so kennt. Die Fahrzeuge sind in einem Top Zustand, die Strecke bietet sowohl enge Schikanen wie auch eine wirklich tolle kurvenreiche Vollgasstrecke, in der man bis zum Maximum raus beschleunigen kann. Ich fands heute echt klasse und werde mir bestimmt mal wieder ein Racing im Kart-Palast gönnen.
Gestern waren wir eine klein Gruppe von sechs Leuten, die durch einen unglücklichen Zufall (mein Verschulden) auf das Champor, anstatt wie geplant, einem anderen Asiaten ausweichen mussten. Doch wie sich heraus stellte, war es wohl eher ein Glücksfall als ein Reinfall – das Leben stellt eben manchmal unverhofft seine Weichen.

Nun, bei der Reservierung vor einigen Tagen, konnte ich schon eine sehr liebe Dame am Telefon begrüßen. Die Spannung wuchs beim Eintreffen in der Warthestraße um so mehr, ob dieses Restaurant den ersten Eindruck und die bisher positiven Bewertung halten könne.
Liebe Leute, was soll ich euch nur groß erzählen? Gestern war wieder einer dieser absoluten Glückstage, an denen man völlig durch Zufall über eine neue Location stolpert, die einfach nur aus Faulheit besucht wurde. Manchmal ist es wirklich gut, wenn man zu faul zum Fahren ist – das Gute liegt oft so nah!

Bevor ich euch die Location beschreibe, ein paar Worte zum Glücksfall. Eigentlich war an diesem Abend eine völlig andere Location geplant. Nachmittags hatte ich ein Treffen bei einer meiner Kunden. Ich lud auch meine Bekannten dazu ein, um dann gemeinsam von hier aus zum Essen zu gehen. Auf dem Weg zu meiner Kundin lief ich am coco de mer vorbei und wagte einen Blick durch die Fenster. Uiii, sieht echt toll aus da drin – muss ich mal ausporbieren. Später, als meine Bekannten nun eintrafen, sagten sie das gleiche. Vorbei am Fenster, rein geguckt und vielleicht mal ausporbieren. Irgendwie hatte keiner mehr große Lust durch die Stadt zu fahren, und so beschlossen wir spontan einfach mal gleich ins coco zu gehen.
Eine große Soul-Legende hat uns heute verlassen. Hier ein absolut tolles Live-Video, dass zeigt wie Solomon in der Musik aufging. Soul-Legende und Seelsorger Solomon Burke (*22. März 1940 – †10. Oktober 2010) wurde 70 Jahre. Er hinterläßt eine Frau, 21 Kinder und 91 Enkel, weiterhin bleiben unzählige Platten und Songs der Nachwelt erhalten. RIP Solomon Burke
Für mich persönlich war es die Meldung, die mir heute den ganzen Abend versaut hat. Steve Lee, der Sänger der schweizer Band Gotthard ist heute tödlich verunglückt. Steve (*5. August 1963 – †5. Oktober 2010) starb während einer USA-Reise mit dem Motorrad und mehreren Kumpels. Ein LKW, der außer Kontrolle geriet, schleuderte fünf Motorräder durch die Luft, wovon eines den Sänger erfasste. Selbst die schnelle Hilfe seiner Kupels konnte ihn nicht mehr retten, Steve starb noch am Unfallort. Steve Lee (Bürgerlich Stefan Alois Lee) hinterläßt seine Lebensgefährtin Brigitte Voss-Balzarini, seine trauernden Bandkollegen und unzählige Fans weltweit. Ich war übrigens auch ein großer Fan und hab die Band in den 90er Jahren live, mit Backstagepass erleben und kennen lernen dürfen. RIP Steve Lee
Das Restaurant Waldfee ist eine kleine „österreischiche“ Oase in München. Gut versteckt in Schwabing könnte die Waldfee lange Zeit ein Insidertipp sein und bleiben. Doch um das Überleben einer solchen Location zu sichern, benötigen sie Werbung und Gäste. Ich sehe es nun als meine Aufgabe, mal wieder einen Geheimtipp in Sachen Restaurant abzugeben und die ganze Sache etwas zu supporten.

Das Restaurant:
Tja, von Außen ist es noch etwas unscheinbar und wenig spektakulär. Fährt man die Occamstraße entlang, schaut man eher vorbei als hinein. Betritt man jedoch das Restaurant, ist man fast überwältigt von so viel, naja sagen wir mal Farbenpracht und Einfallsreichtum. Nein, das ist keineswegs abfällig gemeint! Man gewöhnt sich schnell an die poppigen Farben an der Wand und irgendwie ist es gar nicht so grell und schrill – es passt einfach gut zusammen und wirkt nicht störend. Absolut witzig ist die Mischung aus Prunk und Pop sowie urtypischen österreischischen Utensilien wie Hirsche und Holz. Genial! Den Damen empfehle ich mal einen kleinen Gang auf die Toilette – ihr werdet überrascht sein!
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