Happy New Year 2010

Was halt immer so passiert in der Welt
Meine Indienreise ist zu Ende. Noch hab ich zu schaffen mit den Nachwirkungen wie Kälteschock, Fotos sortieren und ein neues Handy besorgen. Ja, mein Handy ging mit mir baden am letzten Tag. Ich wollt doch unbedingt noch ein letztes Foto im Meer (Nachts), also stand ich bis zu den Schenkeln im Wasser und wartete auf den Schnappschuss. Doch es kam anders, wie ich nicht bemerkte näherte sich hinterrücks eine große Welle, die mir sodann auch gleich die Füße wegzog und ich Kopfüber in dem warmen Nass des Ozeans landete. Tja, und mein Handy ging mit mir baden – Pech gehabt! Welcome back in Germany…

Gruß aus Indien und frohes neues Jahr! Fotos von Heute:
Tja Leute, ich bin mal wieder unterwegs – endlich raus aus Europa! Europa hab ich nämlich durch und jetzt muss ich mal was total anderes sehen und erleben. Erst im Oktober kam ich aus der Slowakei zurück und jetzt ist Zeit für Urlaub. So long…

Ein Besuch für einen Deutschen im Indischen Generalkonsulat wird nötig, wenn man nach Indien Reisen will. Man benötigt ein Visum und kann dieses entweder schriftlich beantragen oder man erscheint persönlich und holt es sich vor Ort ab.
Das Konsulat in München ist zuständig für Bayern und Baden Württemberg. Voraussetzung für ein Visum hier ist, mindestens 6 Monate in einem der hier genannten Bundesländer gemeldet zu sein. Es ist nicht möglich für Bürger aus z.B. Hessen hier ein Visum zu beantragen.
Folgende Visa können beantragt werden:
Touristenvisa
6 Monate (50.- Euro)
1 Jahr (80.- Euro)
5 Jahre (155.- Euro)
darüber hinaus müssen für einen Besuch in Indien folgende Visa hier in Auftrag gegeben werden: Businessvisa, Studentenvisa, Angestelltenvisa, Journalistenvisa, Transitvisa.
Ja ich geb’s zu, ich mag die Leopoldstraße! Warum auch nicht? In München herrschen ja die unterschiedlichsten Meinungen über diese Prachtstraße – die Einen lieben sie – die Anderen hassen sie. Dabei ist es so einfach sich hier wohl zu fühlen, man sitzt im Café und gut is. Fertig – Aus – Des reicht auch vollkommen! Zuerst ein bissl schlendern (eine Runde drehen), die Künstler unten zwischen Siegestor und Gieselastraße anschauen, bissl in die Geschäfte und die Cafes gucken, währenddessen schon mal einen guten Platz aussuchen wo man sich nach seiner Runde nieder lässt. Hach, was gibt’s denn Schöneres. Den Englischen Garten oder die Isar vielleicht noch, aber des sind zwei andere Geschichten.

Die Leopoldstraße ist eine der Hauptverkehrsadern in München, mit einer Länge von 3,6 Kilometern reicht sie vom Siegestor bis zur Kreuzung Domagk/Milbertshofener Straße. Benannt wurde sie nach Prinz Leopold von Bayern, Sohn des späteren Prinzregenten Luitpold von Bayern. Bis 1891 war die Leopoldstraße eine Landstraße und trug den klangvollen Namen „Schwabinger Weg „, danach wurde Schwabing in München eingemeindet und sie erhielt ihren neuen Namen. Die Leopoldstraße ist die Fortsetzung der Ludwigstraße, wo viele prachtvolle Bauten zu finden sind und geht an ihrem Ende nahtlos in die Ingolstädter Straße über. So viel zur Geschichte und den Daten.
30,1260 ist wahrscheinlich die Zahl des Jahres 2008 in der Slowakei. Genau mit diesem Umrechnungskurs wurde die Euroeinführung zum 01. Januar 2009 in der Slowakischen Republik beschlossen. Mit 30,1260 SKK entspricht das neue EUR/SKK Austauschverhältnis exakt dem unteren Ende (+/- 15%) des schon einmal im März 2007 angepassten Paritätskurses, der damals von 38,4550 SKK auf 35,4424 SKK gesenkt wurde. Grund für diese Anpassung war der monatelange Anstieg der Landeswährung, der trotz wiederholter Investitionen seitens der Slowakischen Nationalbank nicht abgesenkt werden konnte. Kurz bevor die zulässige Höchstgrenze für Euroanwärter zu überschreiten drohte, einigten sich EZB und die Finanzminister der Eurozone über die Anpassung des Wechselkurses nach unten. Am 08. Juli 2008 stimmte der Rat der Europäischen Union dem Antrag der Slowakei auf Beitritt zum Eurogebiet zum 01. Januar 2009 zu.
Am Dienstag erhielt ich einen Tipp von einem Arbeitskollegen, dass Abends in Nitra was los sei. Also, nach der Arbeit schnell nach Hause duschen, frische Klamotten und los geht’s.
Das Wetter war super, es war warm und sommerlich. In der Stadtmitte, genau vor dem Nitraner Theater machte die diesjährige “Jednota Summer Tour” am 05.08. halt. Neben Gewinnspielen und allerlei Unfug auf der Bühne waren die Hauptatraktionen 3 Live Bands: “Horkýže Slíže, IMT Smile und Lavagance”. Hier in der Slowakei übrigens sehr bekannte Live-Bands. Ich persönlich kannte aber vom Namen her nur eine, die ich schon live gesehen hatte.
The blog owner requires users to be logged in to be able to vote for this post.
Alternatively, if you do not have an account yet you can create one here.
Powered by Vote It Up