Im Bräustüberl bin ich immer wieder vertreten seit Jahren. Meist unter der Woche, da einfach weniger los ist und man gemütlich den Abend durchratschen kann.

Was ich am Bräustüberl mag, es ist urig! Zwar wurde schon vor langer Zeit renoviert, aber es macht immer noch den Eindruck einer Wirtschaft wie im 19. Jahrhundert. Hohe Decken, Gewölbe, dunkel Holztische, deftiges bayerisches Essen und ein absolut schmackhaftes Bier. Den Wirt, Harry Faul kenn ich noch aus Jugendtagen und aus der Zeit, als er in Mammendorf gekocht hat. Sein Essen war schon immer lecker. Wie man an Feiertagen sehen kenn, strömen die Menschen in Massen zum Bräustüberl. Trotz insgesamt über 500 Sitzplätzen, verteilt auf verschiedene Räumlichkeiten wird es hier dann brechend voll.
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Auf dieses “Drei Kannen” bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. Ich suchte damals einen Treffpunkt zwischen Stuttgart und München, wo beide Parteien so ca. die halbe Wegstrecke fahren sollten. Ab ins Internet und auf die Suche, fertig, los.

Bei Drei Kannen hat mich die Webseite begeistert, denn es sah gemülich aus für einen schönen Nachmittag in Ulm. Also, Treffpunkt stand fest.
Am besagten Tag fuhr ich mit dem Auto nach Ulm, fand auch auf Anhieb die Location und einen Parkplatz hinterm Haus. Da uns das Wetter auch wohlgesonnen war saßen wir im wunderschönen Biergarten. Dieser ist sehr idylisch und einladend im Hof des Brauhauses. Wir verbrachten im Biergarten den kompletten Nachmittag mit Essen, Bier und Kaffee.
Das Brauhaus Drei Kannen behalte ich in guter Erinnerung und werde bei meinem nächsten Besuch in Ulm mal wieder vorbei schauen. Zu empfehlen!

Nun, schreib ich oder schreib ich nicht – das ist hier die Frage. Einen Geheimtipp sollte man nur seinen besten, allerbesten Freunden weiter geben und ansonsten den Mund halten. Doch der Laden, das vegetarische Restaurant von Iris Stegmayr ist mehr als ein kleiner Geheimtipp für Vegetarier, es ist ein Lokal was es mehr als verdient hat zu überleben und neue Gäste zu bekommen.
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Im Paros waren wir gestern Abend zur 33. und damit auch letzten offiziellen Qype-City-Night.
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Der Tipp für die 32. QCN im Tavernetta war ein Volltreffer. Eigentlich sollte man so einen “Geheimtipp” nicht unbedingt der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, aber wir sind ja nicht so…
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Am 2. Weihnachtsfeiertag (also gestern) war ich mit einer Bekannten im CinemaxX Augsburg zu einem 3D Film, genauer gesagt zum Film Avatar – Reise nach Pandora. Eigentlich hat das Kino 5 Sterne verdient und bis zu diesem Besuch war alles immer supi. Doch wir hatten am Samstag einfach einen falschen Tag erwischt.

Zuerst hatten Zuständigen vergessen, dass die Vorstellung um 16.30 anfängt und hatten gut 300 Leute im Saal einfach mal bis 17.00 Uhr im Trockenen sitzen lassen. Soweit so gut! Dann kam aufgrund der Länge des Films eine Pause zur Halbzeit. Nach der Pause (ca. 15 Minuten) setzte der Film an einer völlig falschen Stelle fort. Ich wusste das gleich, da ich den Film schon gesehen hatte und beteiligte mich daher auch an den Pfiffen und Buh-Rufen.
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