Ja ich geb’s zu, ich mag die Leopoldstraße! Warum auch nicht? In München herrschen ja die unterschiedlichsten Meinungen über diese Prachtstraße – die Einen lieben sie – die Anderen hassen sie. Dabei ist es so einfach sich hier wohl zu fühlen, man sitzt im Café und gut is. Fertig – Aus – Des reicht auch vollkommen! Zuerst ein bissl schlendern (eine Runde drehen), die Künstler unten zwischen Siegestor und Gieselastraße anschauen, bissl in die Geschäfte und die Cafes gucken, währenddessen schon mal einen guten Platz aussuchen wo man sich nach seiner Runde nieder lässt. Hach, was gibt’s denn Schöneres. Den Englischen Garten oder die Isar vielleicht noch, aber des sind zwei andere Geschichten.

Die Leopoldstraße ist eine der Hauptverkehrsadern in München, mit einer Länge von 3,6 Kilometern reicht sie vom Siegestor bis zur Kreuzung Domagk/Milbertshofener Straße. Benannt wurde sie nach Prinz Leopold von Bayern, Sohn des späteren Prinzregenten Luitpold von Bayern. Bis 1891 war die Leopoldstraße eine Landstraße und trug den klangvollen Namen „Schwabinger Weg „, danach wurde Schwabing in München eingemeindet und sie erhielt ihren neuen Namen. Die Leopoldstraße ist die Fortsetzung der Ludwigstraße, wo viele prachtvolle Bauten zu finden sind und geht an ihrem Ende nahtlos in die Ingolstädter Straße über. So viel zur Geschichte und den Daten.
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So, heute war es soweit und Günne ist mit ein paar Bekannten auf die “Millionärsmesse gegangen”. Gleich mal vorweg, dieser Event war in den Medien völlig überbewertet und es war eher enttäuschend als aufregend. Aber fangen wir doch mal von Vorne an!

Wie es der Zufall so wollte, sind mir doch 4 Karten für diese Messe zugespielt worden. Also schnell ein paar Telefonate und außer mir noch 3 Bekannte organisiert. Bei einem Kartenpreis von 39.- Euro sollte man diese nicht entfallen lassen und so ne Messe besucht man ja auch nicht alle Tage. Also, erstmal ins Netz und ein paar Infos holen, Pressemeldungen und auf die messeeigene Homepage. Der Bericht und das Video von Moskau haben mir imponiert und ich muss sagen, ich freute mich dann schon ein bissl auf dieses Event der Superlative.
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Nun hab ich sehr lange überlegt was ich zum Jubiläum auf Qype schreiben werde, es handelt sich nämlich um meinen 600. Beitrag in der Bewertungsplattform. Also, meine Entscheidung fiel auf meine Lieblingsbiersorte und meine Lieblingsbrauerei in München.
Kurze Geschichte:
Die Geschichte des Augustiner Bieres beginnt so um das Jahr 1294. Zu dieser Zeit siedelten sich innerhalb der Stadtmauern Münchens Mönche des Augustinerklosters an und legten auf dem Haberfeld in der “Neuhauser Gasse” den Grundstein des Augustiner-Klosters. Ca. um 1320 wurde das Kloster fertiggestellt und man begann kurz darauf auch das erste Bier zu brauen. Als Gründungsjahr der Brauerei gilt offiziell das Jahr 1328, in diesem Jahr wird erstmals urkundlich ein Brauhaus hinter den Klostermauern erwähnt. Bis zur Säkularisierung im Jahre 1803 wurde im Brauhaus fortwährend Bier gebraut, dass anschließend in der hauseigenen Schenke verkauft wurde. Die Mönche hatten das damals seltene Privileg, nicht nur Brau- sondern auch Ausschankrechte zu besitzen. Darüber hinaus war die Brauerei von sämtlichen Steuern befreit, sozusagen als Bonus vom Fürsten für die außerordentliche Qualität des produzierten Bieres.
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