Die Leopoldstraße
Ja ich geb’s zu, ich mag die Leopoldstraße! Warum auch nicht? In München herrschen ja die unterschiedlichsten Meinungen über diese Prachtstraße – die Einen lieben sie – die Anderen hassen sie. Dabei ist es so einfach sich hier wohl zu fühlen, man sitzt im Café und gut is. Fertig – Aus – Des reicht auch vollkommen! Zuerst ein bissl schlendern (eine Runde drehen), die Künstler unten zwischen Siegestor und Gieselastraße anschauen, bissl in die Geschäfte und die Cafes gucken, währenddessen schon mal einen guten Platz aussuchen wo man sich nach seiner Runde nieder lässt. Hach, was gibt’s denn Schöneres. Den Englischen Garten oder die Isar vielleicht noch, aber des sind zwei andere Geschichten.

Die Leopoldstraße ist eine der Hauptverkehrsadern in München, mit einer Länge von 3,6 Kilometern reicht sie vom Siegestor bis zur Kreuzung Domagk/Milbertshofener Straße. Benannt wurde sie nach Prinz Leopold von Bayern, Sohn des späteren Prinzregenten Luitpold von Bayern. Bis 1891 war die Leopoldstraße eine Landstraße und trug den klangvollen Namen „Schwabinger Weg „, danach wurde Schwabing in München eingemeindet und sie erhielt ihren neuen Namen. Die Leopoldstraße ist die Fortsetzung der Ludwigstraße, wo viele prachtvolle Bauten zu finden sind und geht an ihrem Ende nahtlos in die Ingolstädter Straße über. So viel zur Geschichte und den Daten.






