Tja Leute, ich bin mal wieder unterwegs – endlich raus aus Europa! Europa hab ich nämlich durch und jetzt muss ich mal was total anderes sehen und erleben. Erst im Oktober kam ich aus der Slowakei zurück und jetzt ist Zeit für Urlaub. So long…
Ein Besuch für einen Deutschen im Indischen Generalkonsulat wird nötig, wenn man nach Indien Reisen will. Man benötigt ein Visum und kann dieses entweder schriftlich beantragen oder man erscheint persönlich und holt es sich vor Ort ab.
Das Konsulat in München ist zuständig für Bayern und Baden Württemberg. Voraussetzung für ein Visum hier ist, mindestens 6 Monate in einem der hier genannten Bundesländer gemeldet zu sein. Es ist nicht möglich für Bürger aus z.B. Hessen hier ein Visum zu beantragen.
Folgende Visa können beantragt werden:
Touristenvisa
6 Monate (50.- Euro)
1 Jahr (80.- Euro)
5 Jahre (155.- Euro)
darüber hinaus müssen für einen Besuch in Indien folgende Visa hier in Auftrag gegeben werden: Businessvisa, Studentenvisa, Angestelltenvisa, Journalistenvisa, Transitvisa.
Tja, da bin ich nun und hatte doch einige Tage Zeit mir darüber Gedanken zu machen ob mein Platz bei Qype noch der Richtige ist. Seit Tagen lese ich in verschiedenen Gruppen, besuche neue Qyper die ich noch nicht kenne und stöbere mal einfach so durch das Portal. Ich denke ich habe meinen Platz hier schon gefunden, versuche mich zukünftig wieder aus Diskussionen raus zu halten und werde einfach weiter machen… aber nicht wie vorher. Das “Qype” hat sich verändert – oder ich mich? So genau kann ich das nicht festmachen. Das Rumgehackel zwischen Mitgliedern wird wohl weiter gehen. Manchmal denke ich der Qype-Kindergarten hat eröffnet, Erwachsene Menschen können manchmal so unerwachsen sein das es schon weh tut oder lächerlich wird. Tja, aber zurück zum Thema.
Ob das hier überhaupt wer lesen wird ist mir auch egal. Vielleicht brauchte ich das um “laut” zu denken oder mir meinen Frust von der Seele zu schreiben. Keine Ahnung! Irgendwie is es jetzt anders, mein Verhältnis zu Qype. Und wie geht es jetzt weiter?
So, nun beginnt schon mein dritter Streiktag.
Ich bin verwundert – ehrlich – und bis aufs Tiefste erschüttert welche Tonart in den beiden Qype-Gruppen (Qyperia & Qype Hilfe) angeschlagen werden. Darüber hinaus wundere ich mich schon seit Wochen, welche Forderungen und Themen dort auftauchen und wie lange an so Kleinigkeiten rumdiskutiert wird. Schämt Euch Community!
Wenn sich nicht sofort jemand zu Wort meldet, findet die Richtung der Wortwahl auf unschönem Wege statt. Meldet sich Qype aus Reihen ihrer Vertreter wird sofort wieder angegriffen. Ich finde den Ablauf solcher Dinge nicht in Ordnung. Mein gesunder Menschenverstand und mein Gefühl zeigt mir ganz klar eine Gesprächsbereitschaft von Qype über die Themen die uns Allen unter den Nägeln brennen. Das war schon mal ein Grund, warum ich hier für meinen Streik eine extra Gruppe gegründet hab. Ich wollte hier einen Bereich schaffen, indem ein Dialog stattfindet auf sachlicher und erwachsener Ebene. Und ich sag Euch, alles was aus der Art schlägt lösche ich gnadenlos raus!
November 2008, es herrscht Stress in der Community. Leute fallen übereinander her, es wird gemobbt, gezankt, man fährt sich an. Grundlos? Ich denke nein! Mir wird es jedenfalls zu viel und darum trete ich in einen unbefristeten Streik!
Ich bin hier fast von Anfang an dabei. Zuerst noch unter einem anderen Profil, weil ich diese Plattform erstmal testen wollte und dann hat’s mich gepackt. Das war so zwischen Herbst 2006 und Anfang 2007. Seitdem hab ich meinen Qype im Kopf. Bisher hab ich alles überstanden was hier so ab lief, es hat mich nicht tangiert. Nun ist der Zeitpunkt gekommen wo ich zwischen den Stühlen sitze und einfach mal ne Auszeit brauche.
Ja ich geb’s zu, ich mag die Leopoldstraße! Warum auch nicht? In München herrschen ja die unterschiedlichsten Meinungen über diese Prachtstraße – die Einen lieben sie – die Anderen hassen sie. Dabei ist es so einfach sich hier wohl zu fühlen, man sitzt im Café und gut is. Fertig – Aus – Des reicht auch vollkommen! Zuerst ein bissl schlendern (eine Runde drehen), die Künstler unten zwischen Siegestor und Gieselastraße anschauen, bissl in die Geschäfte und die Cafes gucken, währenddessen schon mal einen guten Platz aussuchen wo man sich nach seiner Runde nieder lässt. Hach, was gibt’s denn Schöneres. Den Englischen Garten oder die Isar vielleicht noch, aber des sind zwei andere Geschichten.
Die Leopoldstraße ist eine der Hauptverkehrsadern in München, mit einer Länge von 3,6 Kilometern reicht sie vom Siegestor bis zur Kreuzung Domagk/Milbertshofener Straße. Benannt wurde sie nach Prinz Leopold von Bayern, Sohn des späteren Prinzregenten Luitpold von Bayern. Bis 1891 war die Leopoldstraße eine Landstraße und trug den klangvollen Namen „Schwabinger Weg „, danach wurde Schwabing in München eingemeindet und sie erhielt ihren neuen Namen. Die Leopoldstraße ist die Fortsetzung der Ludwigstraße, wo viele prachtvolle Bauten zu finden sind und geht an ihrem Ende nahtlos in die Ingolstädter Straße über. So viel zur Geschichte und den Daten.
So, heute war es soweit und Günne ist mit ein paar Bekannten auf die “Millionärsmesse gegangen”. Gleich mal vorweg, dieser Event war in den Medien völlig überbewertet und es war eher enttäuschend als aufregend. Aber fangen wir doch mal von Vorne an!
Wie es der Zufall so wollte, sind mir doch 4 Karten für diese Messe zugespielt worden. Also schnell ein paar Telefonate und außer mir noch 3 Bekannte organisiert. Bei einem Kartenpreis von 39.- Euro sollte man diese nicht entfallen lassen und so ne Messe besucht man ja auch nicht alle Tage. Also, erstmal ins Netz und ein paar Infos holen, Pressemeldungen und auf die messeeigene Homepage. Der Bericht und das Video von Moskau haben mir imponiert und ich muss sagen, ich freute mich dann schon ein bissl auf dieses Event der Superlative.