Das Emmeringer in Emmering – da komm ich gerade her.
Meine Bewertung vorweg: Bissl über Mittelmaß!
Und jetzt meine Begründung:
Treffen mit Elli und Carsten. Wo hin? Ich wollt mal wieder was neues ausprobieren, also ab zum Emmeringer. Der erste Eindruck war der einer gemütlichen Kneipe, einer gemütlichen Wirtschaft. Rustikale Einrichtung mit alten, vielleicht sogar antiken Möbeln. Blick in die Speisekarte, reichlich Auswahl an Getränken und Speisen. Ich entschied mich für einen Kaffee, ein großes Wasser und eine Gemüsepfännchen mit Käse überbacken. Bei dem Preis von 9,20 Euro für ein Pfännchen Gemüse hatte ich mir was wirklich aussergewöhnliches und schmackhaftes erwartet oder zumindest eine Megaportion. Leider hat dies nicht sollen sein.
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Zum erstenmal fand die “Wies’n, also das Münchner Oktoberfest am 17. Oktober 1810 statt. Anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Hildburghausen schlug ein Unteroffizier der bayerischen Nationalgarde damals vor, ein Pferderennen zu veranstalten zu dem alle Bürger und Bürgerinnen herzlichst eingeladen waren. Ausserhalb der Münchner Altstadt auf einer großen Grünfläche wurde der Vorläufer des heutigen Oktoberfestes geboren und als Huldigung der neuen bayerischen Kronprinzessin erhielt der Platz, die Wiese ihren klangvollen Namen “Theresienwiese”.
Bei Bürgern und Adligen traf dieses Fest auf großes Echo, wodurch man beschloß es einmal jährlich zu weiderholen. Die Jahre vergingen und das Pferderennen wandelte sich in ein kleines beschauliches Fest mit Landwirtschaftsschau, Buden, Artisten und Karusells. Die “Wies’n” wurde nun verlängert und in den wärmeren September vorgezogen um noch in den Genuß des schönen warmen Wetters und der milderen Sommerabedende zu kommen.
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Das Bauernhof Museum Jexhof im Landkreis Fürstenfeldbruck hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebens- und Arbeitsbedingungen auf dem Lande um die Zeit von 1900 einem breiten Publikum zu vermitteln. Das Museum selbst ist ein alter denkmalgeschützter Dreiseit- und Einödhof, der von ausgedehnten Wäldern und dem Naturschutzgebiet Wildmoos umgeben ist. Erste Urkundliche Erwähnung des heutigen Jexhofes wurde nachgewiesen im Jahre 1433. Damals noch unter dem Namen „Vordere Ückshoff“ wurde der Hof durch einen Kaufvertrag in neue Hände übergeben. Die ältesten heute noch existierenden Teile des Hofes, das Wohnhaus mit Roßstall wurde bereits 1740 erbaut und befinden sich immer noch in einem erstaunlich guten Zustand. Zum Komplex gehören weiterhin: Stadel mit Göpelhaus, Back- und Waschhaus mit angebauter Remise, ein Traktorstadel, Vorratskeller, Speisekammer, Schlafkammer, Taubenschlag, ein Bienenhaus und ein Obst- und Bauerngarten sowie zahlreiche landwirtschaftliche Geräte, Maschinen und Einrichtungsgegenstände. Alles original und ausnahmslos aus der Umgebung zusammengetragen.
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“Am Tag als der Regen kam” oder “Aussen und Innen naß – macht ja nix”
Spontan wie wir Qyper so sind haben Cars10, Ellipirelli und ich uns auf dem Altstadtfest in FFB verabredet. Gesagt getan! Kurz vor 18.00 Uhr kam ich in Bruck an und sah dem Himmel schon zu, wie er eine üble dunkelgraublaue Suppe zusammenbraute. Aber egal, wird schon schief gehen. Handy gezückt und Carsten angerufen. Das war ja wieder Timing – stand der doch kanpp 50 Meter von mir entfernt. Das Fest einmal auf und ab wie die Neandertaler bei Nahrungssuche. Hier oder da oder dort? Doch, so ist das auf dem “Land”, Undendlich viele Essensbuden und alles mit Fleisch!!! Tststs…

Ich also [Achtung Wortspiel] eingefleischter Vegetarier [Ende Wortspiel] hatte somit erhelbliche Schwierigkeiten was Essbares zu finden. So blieben wir an einem Stand mit Bratwurst und für mich einen “Obazd’n” hängen. Muss schon sagen, der war ja auch wirklich gut und die große Brez’n ist auch nicht von schlechten Bäckern gemacht worden. Kaum fertig mit dem Essen und meiner ersten Halben fing eine bayerische Combo im Stil von Ernst Mosch und Florian Silberfischli an für Stimmung zu sorgen. Grausam!!! Noch ein sehr sehr schlechter Witz des lederhosentragenden Animateurs auf der Hauptbühne und wir beschlossen weiter zu gehen. Kurzer Abstecher bei Elli in der Arbeit und zurück ans Fest. Kurz darauf kam auch schon der Regen, und der Wind und die Leute fingen an sich aneinander zu kuscheln. Gott sei Dank ist Carsten und Ellis Wohnung direkt in der Brucker Stadtmitte, wo wir einen trockenen und ausblicksstarken Logenplatz auf das Treiben in der Altstadt ergatterten. Sturm, Wassermassen und wir beide fotografierend mitten drin. Qype-Effekt? Ja – und wie!
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Huch – bin ich in Bayern oder wo? Da fährst du nichtsahnend an den Olchinger See zum Spazieren gehen und dann steht da auf einmal eine Finca, die “Villa Romantica”. Das hat mich positiv überrascht.
Hier mal die Beschreibung aus ihrer Webseite: “Die im mediterranem Stil gebaute Villa besticht durch Ihre geschwungenen Bögen bei der Überdachung der Terrassen sowie dem Dachaufbau mit Original-Toskanaziegeln. Fein angelegte Wege mit weissem Carrara-Marmor-Kiesel eingerahmt in Bruchplatten aus brasilianischem Rio-Brasil-Stein. Schmiedeeisernes Geländer und dazu passende mediterrane Fliesen zu venezianischer Stucktechnik in terracottafarbenen Tönen, unterstreichen die toskanische Bauweise.” Tja Leute – sonst noch Fragen?
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Das war sie, unsere 3. Qype-Night in München. Wie immer war der Abend toll und wie immer wars ein neuer Besucherrekord ;-)
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