Cracking Up – Die Restaurantszene
Na, wenn das mal nicht wirklich kultig ist. Die Szene stammt aus dem Film *Cracking Up* (1982). Jerry Lewis wie wir ihn kennen und mögen in einer Altagssituation wie sie so nur einem wahren Pechvogel passieren kann.
Na, wenn das mal nicht wirklich kultig ist. Die Szene stammt aus dem Film *Cracking Up* (1982). Jerry Lewis wie wir ihn kennen und mögen in einer Altagssituation wie sie so nur einem wahren Pechvogel passieren kann.
In meiner ersten Woche in Nitra bekamen mein Chef und ich durch einen glücklichen Zufall zwei Freikarten für den Autosalon Nitra 2007. Also, nix wie hin. Das Messegelände in Nitra gehört zu den bedeutendsten in der Slowakei und machte auf mich aber eher den Eindruck eines alten Gebäudekomplexes aus Ostblockzeiten. Naja, ist halt nicht vergleichbar mit Deutschland. Der Schnelldurchgang war auch innerhalb von 1,5 Stunden erledigt. Es gab eigentlich jede Automarke zu sehen, die für die Slowakei interessant ist. Was ich vermisst habe waren Porsche, Ferrari (bis auf einen) und noch so ein paar andere Luxuskarossen.

Ein aufgemotzter Seat Leon in Rennausführung
Die größten Aussteller waren hier Audi, Skoda, Seat und so weiter. Was hier auf dieser Messe als Highlights gesetzt wurden, ist in Deutschland Standart. Ich meine damit, dass ein 7er BMW oder ein aufgemotzter Audi oder Ford für mich nix besonders ist. Wenn du auf den Straßen in Nitra rumguckst, so besteht die Autokolonne zu 50% aus Skoda, der Rest verteilt sich auf Seat, Renault, Citroen, Ford, Opel und ähnliche Modelle aus der Unter- und Mittelklasse. 3er und 5er BMW, Audi A8, A6 und alles in dieser Klasse – Fehlanzeige. Wenn du mal einen Mercedes oder BMW siehst ist das dann schon die Oberklasse. Dazwischen gibt’s einfach nix.
Monaco Franze mal wieder voll im A….! Seine Holde hat ihn zu einem Opernabend verdonnert und nun sitzt Franze da und muß die Wallküren pauken…
Die 4. Qype-City-Night München ist vorbei. Ich würde mal sagen es war ein voller Erfolg. Nicht nur lauter nette Qyper, nicht nur ein tolles Restaurant sondern auch ausverkauftes Haus!
Die komplette Anlage in Oberschleißheim besteht aus “Neuem Schloss”, “Altem Schloss”, “Schloss Lustheim” und der “Parkanlage”.
Das Neue Schloss:
Für mich ist die Anfahrt zum Schloss schon ein beeindruckendes Erlebnis. Die Fassade ist einfach überwältigend. Im Inneren des neuen Schlosses befinden sich hauptsächlich nur Gemälde (Bayerischen Staatsgemäldesammlung mit Meisterwerke der europäischen Barockmalerei). Kunstliebhaber kommen da voll auf ihre Kosten. Das Bauwerk an sich beeindruckt durch seine Bauweise obwohl es wie ursprünglich geplant nicht die Ausmaße angenommen hat die es haben sollte. Auch wer mit den ganzen Bilder nichts anfangen kann wird vom diesem Barockbau begeistert sein.
Das Klosterstüberl war heute angesagt, besser noch der Biergarten. Konnte mal wieder feststellen, warum ich da nicht so oft bin und warum es auch nicht einer meiner Lieblingsbiergärten ist.

Also mal von Vorne. Angekommen und gleich einen Platz gefunden. War ja nicht so schwer, denn der Biergarten war noch ziemlich leer. Was mich sofort störte war der Wind, der hier sehr rücksichtslos durch die Bäume und somit auch durch den Biergarten pfeift. Wären mal ein paar Sträucher angebracht. Zuerst dachte ich man hat mich vergessen oder übersehen, dauerte es doch ganz 15 Minuten bis die Bedienung endlich an meinem Tisch war. Übrigens sonst wirklich nett und aufmerksam.
Der Walderlebnispfad in Fürstenfeldbruck gehört zum ersten Abschnitt des sogenannten “nahTourBand”. Was ist das nahTourBand und was will es bezwecken? Hierzu zitiere ich aus der Webseite der Bürgerstiftung des Landkreises FFB: “Es soll eine Verbindung quer durch den Landkreis entstehen, die möglichst viele Biotope, Kulturdenkmäler, Kunstwerke, Handwerkstätten und Natur nahe Freizeiteinrichtungen vernetzt. Bestehende Feldwege, Fußpfade usw. erschließen das so entstehende Band für die Bürger zu Fuß oder per Fahrrad und laden zu „nahTouren” ein. Eine durchgehende Beschilderung bezeichnet die Route als nahTourBand der Bürgerstiftung und bindet ab und zu Informationstafeln über einzelne Elemente ein. Es entsteht so eine Attraktion eigener Art für den Landkreis.”

2005 fand zum ersten Mal “Son et lumiere – Fürstenfeld im Licht” statt. Leider war ich damals nicht im Lande und habe dieses Spektakel verpasst. Diesmal war ich aber dabei und freute mich schon wie ein kleines Kind auf dieses Event.
Auf dem Gelände des ehemaligen Zisterzienserklosters befindet sich heute eine Polizeischule und das Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck. Genau in diesem Gelände fand “Fürstenfeld im Licht” statt. Unter der Schirmherrschaft Prinz Luitpold von Bayern wurde an 2 Tagen die Geschichte des Klosters durch Klang- und Lichtinstallationen sowie lebenden Bilder/Projektionen nahe gebracht. Kammermusik, Reiterkunst, die Klosterkirche mit Orgelmusik, Gastronomische Schmankerl und jede Menge Überraschungen rundeten das Ganze ab.

Am Samstag den 04.08.2007 war es so weit und ich machte meinen ersten Besuch auf dem “Son et lumière”. Carsten (ein Bekannter), der ja schon am Freitag dort gewesen ist hat mir glücklicherweise nichts verraten und so konnte ich unbelastet diese Veranstaltung erkunden. Halt – nicht ganz. Wochen vorher hatte ich mich schon informiert über dieses Spektakel und war durch Bilder und Texte schon in Vorfreude versetzt. Also, ich ging mit einer gewissen Erwartungshaltung an diese Sache ran. Leider war ich nicht so begeistert wie Carsten. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Einerseits war ich zwar auch nicht enttäuscht, jedoch war es anders. Ja, das trifft es wohl: Es war einfach anders!
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